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/ Grandiose Ski Plus Abfahrten in Chamonix

Geführte Freeridetouren im Topgebiet der Alpen. Eindrucksvoll sind unsere Ski Plus Abfahrten mit mittelschweren Anstiegen rund um Chamonix . Mit Aufstiegen von 2 bis 5 Stunden eröffnet sich ein großer Erlebnisraum für Skitourengeher, die Riesenabfahrten mit kurzen Anstiegen bevorzugen. Hohe vergletscherte Berge und der König Europas, der Mont Blanc, umrahmen Frankreichs Genuss-Abfahrten mit dem Hotelkomfort im Tal. 1. Tag: Treffen in Chamonix um 17.00 Uhr im Hotel Chaumiere. Besprechung der Tourentage Tage, sowie Herrichten der Ausrüstung, Einweisungin dasVS-Gerät (Lawinenverschüttensuchgerät). Hotel Chaumiere/Abendessen. 2. Tag: Aiguilles Rouges Col Crochues - Aig. du Belvedere - Le Buet Auffahrt mit der Seilbahn Flégére 2335. Aufstieg zum Col Crochues mit anschließender Anfahrt zum Wandfuß der Aig. du Belvedere. Aufstieg zur Aig. du Belvedere und Abfahrt nach le Buet. Rückfahrt per Zug nach Chamonix, 2500Hm Abfahrt, Aufstieg 400Hmca. 2-3 Std. Hotel Chaumiere/Abendessen. 3. Tag: Col du Noir Auffahrt mit der Grands Monte Bahn 3295m und Aufstieg zum Col du Noir 3595m. Eine der schönsten Tagestouren im Argentierekessel. Abfahrt über den Glacier Argentiere zu Mittelstation Lognan 1930m nach Argentiere, Aufstieg ca. 4-5 Std; 800Hm, 1500Hm Abfahrt. Hotel Chaumiere/Abendessen. 4. Tag: Aig. Midi - Aig. Toule - Mer de Glace Auffahrt mit der Aiguille du Midi auf 3842m. Abfahrt/Zustieg zum Col de Toule 3411m und Aufstieg zur Aig Toule 3534m. Grandiose Abfahrt über das Mer de Glace nach Chamonix, Aufstieg ca. 4 Std; 300Hm, 2400Hm Abfahrt. Hotel Chaumiere/Abendessen. 5. Tag: Grands Monte - Col Passon - Glacier Toule - Le Tour Auffahrt mit der Grands Montets Bahn 3295m. Abfahrt über den Glacier Argentiere und Aufstieg zum Col du Passon, Abfahrt 600Hm, Aufstieg 780Hm, ca. 3-4 Std. Abfahrt vom Col Passon über den Glacier Toule nach le Tour, Abfahrt 2500Hm. Rückfahrt per Zug nach Chamonix. Hotel Chaumiere/Abendessen. 6. Tag: Croix des Prélayes Gemeinsame Fahrt zum Pass Forclaz 1526m. Aufstieg über les Prélays zum Gipfel des Croix des Prélayes 2365m. Zum Abschluss erwartet Sie ein Rundblick über das gesamte Mont Blanc Massiv mit einer Abschlussabfahrt zum Ausgangspunkt. Aufstieg ca. 4 Std. 840Hm, Abfahrt 840Hm. Verabschiedung mit anschließender Heimreise.

Tourengebiet:

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Kinderlieder
Mit dem Raumschiff geht's zum Mond, zur Sonne und zurück. Auf einem gesunkenen Schiff wird gemeinsam mit Krabben und Kraken Samba getanzt. Und in der wilden Wasserachterbahn haben alle Spaß!Aus dem Inhalt: Samba der Tiefe - Waldbodenfüße - Rumba-Ritter - Fränkie-Frosch - Drachenkinderparty - Geistertanz
Rundherum und wild vergnügt, 1 Audio-CD

Inhaltsbeschreibung

Mit dem Raumschiff geht's zum Mond, zur Sonne und zurück. Auf einem gesunkenen Schiff wird gemeinsam mit Krabben und Kraken Samba getanzt. Und in der wilden Wasserachterbahn haben alle Spaß!Aus dem Inhalt: Samba der Tiefe - Waldbodenfüße - Rumba-Ritter - Fränkie-Frosch - Drachenkinderparty - Geistertanz

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Rundherum und wild vergnügt, 1 Audio-CD

Beliebte Spiel-, Tanz- und Bewegungslieder, Musikdarbietung/Musical/Oper, CD Standard Audio Format. 60 Min.

Mitarbeit: Meyer-Göllner, Matthias

Meyer-Göllner, Matthias

Verlag: Jumbo Neue Medien (2018)

Sprache: Deutsch

Altersempfehlung: Grundschulalter

CD

142 x 125 mm

ISBN-10: 3-8337-3835-9

ISBN-13: 978-3-8337-3835-7

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SCHNELL! nur ein Drittel Banken genützt viel billiger gewesen Basel-Abkommen Übergreifen der Krise die Zahl künftiger Fehler reduziert Gold und Sachwerte kann kaum noch eine österreichische Institution Anleihen im Ausland aufnehmen
29. Juni 2015 21:21 | Autor: Rainhard Kloucek
21 Kommentare

Als „“, sehen die Initiatoren das EU-Austrittsvolksbegehren. Auch wirtschaftlich würde es dann wieder aufwärts gehen, versprechen sie. Es gehört ja mittlerweile zum Stammtischritual über eine „abgehobene“, „verrückte“, „undemokratische“ etc. EU zu schimpfen und das Heil im Nationalstaat zu suchen.

„Amüsant“ ist die wirtschaftliche Argumentation für einen Austritt. Wirtschaftlich wurde schon damals beim Beitritt argumentiert. Der berühmte „Ederer-Tausender“ (jeder Haushalt sollte tausend Schilling mehr in der Kassa haben) ist noch gut in Erinnerung. Es gab ihn tatsächlich. Zum zehnjährigen Jubiläum des EU-Beitritts Österreichs veröffentlichte die Regierung Zahlen über die positiven Effekte des Beitritts.

Hätte man diese Effekte auf die Bevölkerung umgelegt, so wären das sogar wesentlich mehr als nur tausend Schilling gewesen, die Regierung des Nationalstaates Österreich hat es allerdings verabsäumt, die zusätzlichen Steuereinnahmen durch diese positiven Effekte auf die Österreicher aufzuteilen.

Natürlich kann man sich in die theoretische Diskussion begeben, wonach ein freier Handel auch ohne das Binnenmarktregime der EU möglich wäre. Jeder Marktwirtschaftler wird sofort zustimmen. Allerdings müssen wir die politische Realität zur Kenntnis nehmen, wonach es den freien Handel ohne entsprechende Freihandelsabkommen – vereinfacht ausgedrückt eben die Binnenmarktregulierung – nicht gibt.

Wie ein Austritt aus diesem Binnenmarkt positive wirtschaftliche Effekte haben soll, darauf geben die Volksbegehrer keine Antwort. Die Frage, ob eine Regierung eines Nationalstaates Österreich ohne EU diese positiven Segnungen dann an die Bevölkerung verteilen würde, muss hier also nicht weiter diskutiert werden.

Vernünftig nicht nachvollziehbar ist die Behauptung, wonach Österreich ohne EU wieder frei werden würde. Die Behauptung wird schon gar nicht dann vernünftig, wenn man versucht, die Freiheit mit der Neutralität gleichzusetzen. Wobei hier gar nicht versucht werden soll, Einschränkungen der Freiheitsrechte schön zu reden.

Selbstverständlich ist es eine Einschränkung der Freiheit, wenn man beispielsweise keine Glühbirnen kaufen darf. Selbstverständlich ist es eine Bevormundung, wenn demnächst in jedes neue Auto ein automatisches Notrufsystem (genannt e-Call) eingebaut werden muss, weil es schlicht und einfach eine neue Dimension in der Überwachungsmöglichkeit eröffnet. Viele andere Beispiele über negative politische Entwicklungen könnten da noch gebracht werden.

Der paternalistische Absolutismus, der Nanny-Staat, der alles besser weiß und seine Untertanen deshalb mit immer mehr Vorschriften beglückt, ist allerdings nicht eine Erfindung der EU. Das kann der Nationalstaat schon selber.

Bleiben wir realistisch: Natürlich ist die heutige EU nicht mehr das gleiche politische Gebilde wie jenes, das Österreich beim Beitritt vorgefunden hat. Auch Österreich ist nicht mehr das Gleiche wie 1994 oder 1995. Politik ist ein dynamischer Prozess.

Wenn wir auf dem Boden der Realität bleiben wollen, dann müssen wir auch zur Kenntnis nehmen, dass sich in „Brüssel“ nicht irgendeine außerirdische Macht entfaltet. Es sind die Vertreter der Mitgliedsländer, die diese Politik machen.

Das Europäische Parlament wird vom Volk direkt gewählt (zumindest genauso direkt wie der Nationalrat). Der Rat, also die Zusammenkunft der Regierungsmitglieder (in verschiedenen Formationen) ist ebenfalls in den Mitgliedsstaaten demokratisch legitimiert. In keinem Land der EU ist die Regierung durch einen Putsch an die Macht gekommen.

Alles, was die EU macht, ist durch das Europäische Parlament und durch den Rat in Kraft getreten. Die Regierungen der Mitgliedsländer, die nach den Intentionen des Volksbegehrens gestärkt werden sollen, haben es sogar geschafft, unter Umgehung der Verträge neue Institutionen wie den (auch aus Sicht des Autors völlig zu Recht) vielfach kritisierten ESM (Europäischer Stabilitätsmechanismus) zu schaffen. Das Verhandlungsmandat zum Freihandelsabkommen TTIP (wieder so ein Feindbild der Befürworter einer Rückkehr in die Schranken des Nationalstaates) wurde der Kommission von den Regierungen der demokratischen Mitgliedsstaaten erteilt.

Um also weiter auf dem Boden der Realität zu bleiben: Es sind die gleichen politischen Akteure (politische Parteien) in den Mitgliedsländern und auf der europäischen Ebene, die Politik machen. Was an der Politik der österreichischen Regierung besser werden soll, wenn wir nicht in der EU sind, konnte noch keiner der Austritts-Volksbegehrer logisch erklären. Aber vielleicht meinen sie ja, die Politik würde bei einem Austritt deshalb besser, weil dann die österreichische Regierung nichts mehr mitzureden hätte.

29. Juni 2015 18:05 | Autor: Andreas Unterberger
19 Kommentare

Wenn nach Gerd Bacher mit Ludwig Steiner nun binnen weniger Stunden der zweite große alte Österreicher gestorben ist, dann macht das traurig und beklommen. Woran der Umstand nichts ändert, dass beide Männer durchaus schon betagt und nicht mehr aktiv gewesen sind. Aber beide sind – jeweils in ganz anderer Weise und an ganz anderen Baustellen – für ein anderes, ein besseres Österreich gestanden. Zusammen mit dem Tod der im Jahr davor verstorbenen großen Landsleute Fritz Molden und Maria Schaumayer ist damit eine große Epoche unwiderruflich zu Ende.

Niemand weiß, was die nächste Epoche bringen wird. Die Sorgen überwiegen. Staatspolitisch, geistig, ökonomisch, medienpolitisch. Hat doch die Generation dazwischen vieles verkommen lassen, was an diesem Österreich liebenswert und überlebenswichtig gewesen ist. Sie hat sich nur noch dem Wohlfahrtskonsum und der Verschuldung hingegeben. Sie hat nicht mehr begriffen, dass Österreich, dass Zukunft eines ständigen und oft mühsamen Einsatzes bedarf.

Steiner stand im Gegensatz zu Bacher auch schon vor 1945 auf der Seite dieses Österreich. Und zwar mit hohem persönlichem Risiko. Er war nun meines Wissens der letzte aktive Widerstandskämpfer. Deshalb sollen diese tapferen Männer und Frauen noch einmal post mortem vor den Vorhang geholt werden und die allergrößte Wertschätzung erhalten.

Vor allem auch deshalb, weil das subventionsfette „Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands“ seit langem de facto nur noch ein Propagandainstrument für Rotgrün und Kommunisten ist. Es setzt sich trotz seines Namens kaum noch in irgendeiner Weise für die Ehre und das Ansehen der wirklichen Widerstandskämpfer ein. Es ist aber immer sehr lautstark unterwegs, wenn es gilt, Kritiker der rotgrünen Gleichschaltungstendenzen zu diffamieren und im Dienste der Linken die Antifa-Keule zu schwingen.

Aber vielleicht ist dieses DÖW auch deshalb seit langem seinem Namen nicht mehr wirklich gerecht geworden, weil es von allen politischen Lagern (außerhalb des deutschnationalen) interessanterweise gerade unter den Sozialisten so wenige Widerstandskämpfer gegeben hat. Dort war nicht nur ein Karl Renner ein Bejubler des Anschlusses gewesen, erstaunlich viele waren das auch noch nach 1945. Und in späteren Jahren hat der ursprünglich zum Unterschied vom nationalen Sozialismus international denkende Sozialismus auch viel seiner Internationalität verloren.

Zum Tode Steiners ist dem – vor allem vom rotgrünen Rathaus – teuer gefütterten DÖW jedenfalls bis zur Stunde keine Zeile eingefallen . . .

Steiner ist auch einer der allerletzten aus dem allerengsten Kreis der Väter des Staatsvertrags und der Neutralität. Als solcher hat er sich in den letzten Jahren immer gegen die Versteinerung dieses Vertrags und Gesetzes eingesetzt, und für dessen Interpretation im Sinne Österreichs. Auch das ist eine Sichtweise, die in der heutigen Jurisprudenz, Diplomatie und Politik (sofern es in dieser noch jemanden gibt, der über die internationale Stellung Österreichs nachzudenken imstande ist) kaum noch verstanden wird.

29. Juni 2015 01:20 | Autor: Andreas Unterberger
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Die bevorstehende Wiener Wahlentscheidung wird 13 dominante Themen haben – von denen fast keines der SPÖ nützen wird.

An erster Stelle wird zweifellos der Komplex , Überfremdung, Islamisierung stehen. Er wird massiv den Freiheitlichen nützen. Sie müssen dieses Thema gar nicht sonderlich zuspitzen, denn es beschäftigt ohnedies die Wiener sehr. Es wird aber auf der anderen Seite auch den Grünen und eventuell auch Neos bei jenen helfen, die für eine mehr oder weniger unbegrenzte Flüchtlings-Aufnahme und eine Multikulti-Kultur sind. Während vor allem Rot, aber auch Schwarz gerade bei diesem Thema in den Augen der Wähler als versagend und schwankend dastehen.

An zweiter Stelle wird für viele Wähler die Zerstörung des Wiener Stadtbildes in seinen schönsten Bereichen durch riesige und Dachbodenausbauten stehen. Das wird sich freilich nur niederschlagen, wenn eine Partei dieses Thema offensiv besetzt. Was bisher noch nicht geschehen ist. Dieses Thema würde Rot, Grün und Neos schaden, die für diese Bauten sind – offensichtlich zum Teil auch aus massiven, wenn auch natürlich nicht eingestandenen finanziellen Eigeninteressen. Bei Blau und Schwarz hat man sich noch nicht festgelegt. Allem Augenschein nach liegen dort sehr ähnliche finanzielle Interessen noch im Widerstreit mit dem Engagement vieler Bürger – und Wähler! – für die Schönheit der Stadt (von Ringstraße über Jugendstil bis zu den Heurigenvororten).

An dritter Stelle wird sich der Themenbereich , Rathaus-Korruption, Misswirtschaft und das unternehmerfeindliche Verhalten der Wiener Politik und Bürokratie auswirken. Dieser Bereich wird Rot (und wohl auch Grün) sehr schaden. Und es wird vor allem der ÖVP helfen, sowie in geringerem Maße auch Neos und FPÖ.

An vierter Stelle kommt die Explosion der . Das wird das zweite Schwerpunktthema der FPÖ werden und daneben ÖVP und Neos ein wenig nützen. Auch dieses Thema wird vor allem der SPÖ schaden (außer bei ihren vielen Pensionisten-Wählern), während es die Grün wählenden studentischen, künstlerischen, journalistischen und schwulen Szenen ziemlich kalt lässt.

An fünfter Stelle wird die Bürgermeister-Frage stehen. Die FPÖ hat da den Bonus, dass eine Stimmabgabe für sie das weitaus klarste Nein zu einer bedeutet. Auf der anderen Seite werden aber alle jene, die wieder eine linke Stadtregierung wollen, oft eher grün als rot wählen, weil sich die SPÖ ja außer einem FPÖ-Bündnis alles offenlässt, während die Grünen nur mit der SPÖ können. Die ÖVP wird von dieser Frage hingegen total zerrissen, da ein Teil ihrer Wähler keinesfalls Strache als Bürgermeister will, der andere (leicht größere) keinesfalls Häupl. Die Schwarzen können sich aber auch nicht zur Lösung des Dilemmas durch die mutige Offensiv-Ansage durchringen: „Wir werden weder Häupl noch Strache zum Bürgermeister machen, sondern nur einen – jeweils gemeinsam gesuchten – Alternativkandidaten“. Sie versuchen vielmehr, das Thema zu vermeiden. Was aber bei dessen großem Gewicht nichts helfen wird.

An sechster Stelle wird die auffallende Forcierung der homosexuellen Wähler durch Rot und Grün stehen. Da aber der Anteil der unter den Wählern im Gegensatz zu ihrer Lautstärke eher gering ist, wird das in der Summe den Linksparteien nichts an zusätzlichen Stimmen bringen. Bei Arbeitern wie Pensionisten – ihrer letzten Hauptbastion – wird das Thema der SPÖ sogar deutlich schaden. Bei diesen und allen anderen Wählern etwa aus dem katholischen Bereich, die sich durch die Forcierung des Schwulenthemas eher abgestoßen fühlen, oder die sich über die Installation homosexueller Ampeln als Geldverschwendung ärgern, wird die FPÖ massiv punkten. Die ÖVP weniger, da sie sich (etwa durch ihren Bundesparteiobmann) selbstbeschädigenderweise der Conchita- und Song-Contest-Euphorie hingegeben hat.

An siebenter Stelle wird sich der Zorn der Bürger über den unverfrorenen durch die SPÖ auswirken. Das wird ihr schwer schaden. Das wird einerseits besonders den Grünen als „Opfer“ nützen, andererseits auch allen anderen Parteien.

An achter Stelle wird die massive durch das Rathausimperium stehen. Das wird der SPÖ nur bei jenen nutzen, die sich in ihrer Meinungsbildung einzig auf den Konsum solcher Blätter reduzieren, die aber relativ selten zur Wahl gehen. Bei allen anderen Wählern wird es der SPÖ aber eher schaden, die den massiven parteipolitischen Missbrauch ihres Steuergeldes durchschauen. Dieses Thema wird auch den Grünen schaden, obwohl gerade sie einst die vehementesten Kritiker dieser Korruptionsform waren; aber sie stehen heute als Mittäter da. Die Grünen haben überdies relativ wenige U-Bahn-Fahrer unter ihren Wählern, die solche Zeitungen in die Hand nehmen.

An neunter Stelle das Thema Parkplätze. Der ÖVP wird es in einigen von ihr verwalteten Bezirken schaden, dass sie das verhindert hat. Dadurch sind der 13., 18. und 19. Bezirk nämlich zu großflächigen Dauerparkplätzen für alle Nicht-Wiener geworden, was vielen Autobesitzern dort große Parkplatzprobleme bereitet. Aber gerade die ÖVP hat viele Autobesitzer unter ihren (bisherigen) Wählern. Dieses Thema wird dort daher SPÖ und auch Grün nutzen. Auch wenn es ein wenig frappiert, dass es einen Zusammenhang gibt, in dem die Grünen bei Autofahrern punkten könnten.

Denn – spätestens – an zehnter Stelle steht der militante Kampf der Grünen gegen Autofahrer und für Radfahrer, am stärksten symbolisiert durch die . Das verstärkt das traditionelle Grün-Bündnis mit der Rad-Community. Bei Autofahrern und Fußgängern schadet dieses Verhalten hingegen den Grünen sehr. Viele Fußgänger sehen sich auf Gehsteigen (oder beispielsweise auf dem Spittelau-Döblinger Steg) täglich massiv durch Radfahrer gefährdet. Aus diesem Zusammenhang wird die ÖVP am meisten profitieren können.

An elfte Stelle tritt – recht überraschend – ein bisher kaum in Wahlkämpfen existentes Thema: die schlechter werdende gesundheitliche und insbesondere . Der Abbau von Ärzten in Gemeindespitälern oder gar ein drohender Medizinerstreik könnten zum Waterloo für die SPÖ werden. Gesundheitsversorgung ist immer ein ganz starkes Wählermotiv. Ohne dass die bisherigen Oppositionsparteien das besonders aufwendig betrommeln müssten.

An zwölfter Stelle steht das Schulthema. ÖVP und FPÖ werden bei all jenen Eltern punkten, die keinesfalls eine für ihre Kinder haben wollen. Während Rot, Grün und Pink mit einer nur in Nuancen unterschiedlichen Gemeinschaftsschul-Ideologie vielfach auf Ablehnung stoßen werden. Bei der ÖVP könnte freilich ein Glaubwürdigkeitsproblem entstehen, da in Tirol und Vorarlberg die ÖVP für Gesamtschulen auftritt.

Last not least sind an 13. Stelle die vielen Bürger zu nennen, die sich wegen irgendeiner von der Gemeindeverwaltung schlecht behandelt fühlen. So sehe ich selbst täglich verärgert von meinem Büro einen wenige Meter entfernten Schlauchturm der Feuerwehr, der auf drei Seiten schön verputzt worden ist, aber auf jener völlig verdreckt geblieben ist, die „nur“ von fünf Genossenschafts- und Eigentums-Wohnhäusern gesehen wird.

Jeder einzelne dieser 13 Aspekte wird am Wahltag wichtiger sein als die einst dominierende Frage nach der Größe der Stammwählerschaft. Freilich wirken manche dieser Aspekte in gegenläufige Richtungen. Aber dennoch zeigt die inhaltliche Gesamtanalyse, dass der SPÖ schwere Verluste und der FPÖ deutliche Gewinne bevorstehen. Denn auch wer abergläubisch ist, kann in der Zahl 13 nicht für alle Parteien ein negatives Omen sehen . . .

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